
Fokusfelder für die Datenkultur-Analyse
Deine Daten- & KI-Initiativen stocken, aber du kannst den Grund nicht genau bestimmen?
Viele Führungskräfte machen eine „schlechte Kultur“ dafür verantwortlich. Das ist ein Irrtum. Im Gegensatz zur Data Governance ist die Datenkultur keine Voraussetzung für die Wertschöpfung mit Daten und KI.
Sie ist eine Wirkung, keine Ursache. Kultur funktioniert wie ein Sensor: Sie deckt die wahren, oft versteckten Barrieren auf.
Aber wohin sollte dieser Sensor zeigen?
Diese sechs Felder helfen dir, deine Analyse zu strukturieren. Sie legen kulturelle Muster frei und zeigen auf, was die Wertschöpfung mit Daten, Analytik und KI wirklich blockiert.
- Datenbewusstsein (Verstehen): Führungskräfte und Mitarbeitende verstehen sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der Wertschöpfung mit Daten.
- Datenexzellente Führung (Sollen): Führungskräfte fordern und fördern aktiv dateninspirierte Arbeitsweisen – wo sie einen Mehrwert bringen.
- Datenkompetenz: Alle Mitglieder der Organisation besitzen die relevanten interdisziplinären Kompetenzen (Wissen und Können), um Daten in einer wertschöpfenden Weise zu nutzen.
- Datenbasiertes Arbeiten (Wollen): Jeder in der Organisation ist bereit, das Potenzial von Daten zur Wertschöpfung zu erkunden und zu nutzen.
- Datenkollaboration (Teilen): Daten und Erkenntnisse werden bereitwillig und proaktiv über Bereichsgrenzen hinweg geteilt.
- Datenverfügbarkeit (Nutzen): Nutzerinnen können auf die für sie relevanten Daten zugreifen – einfach, sicher und zeitnah.
Welches dieser 6 ist in Eurer Organisation eine Barriere? Wie findet Ihr clevere Interventionen Eure Kultur auszutricksen?
Wenn du dir nicht sicher bist, wo die eigentlichen Blockaden liegen, helfe ich Führungskräften, diese zu diagnostizieren.
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