
Welche Daten- und KI-Kompetenzen benötigt mein Unternehmen?
Diese Frage sollte durch die Unternehmensstrategie beantwortet werden. Ist das bei Dir nicht der Fall? Dann ist es an der Zeit, die Strategie neu zu gestalten.
Mit einem klaren strategischen Design erhältst Du Antworten darauf, welche Rollen, Talente, organisatorischen Setups, Governance-Strukturen, IT-Systeme und Tools Dein Unternehmen für Daten und KI tatsächlich benötigt. Ob es um das gesamte Unternehmen oder einzelne Bereiche und Funktionen geht – die strategischen Datenbedarfe sollten aus der Strategie klar ablesbar sein.
Dabei unterscheide ich vier Ausprägungen von Datenbedarfen:
- Keine klaren Datenbedarfe: Daten spielen keine Rolle? Möglich, aber in einer digitalen Welt sollte das zumindest kritisch hinterfragt werden.
- Daten als operative Pflicht: Daten, Analytics & KI erfüllen keine strategische, sondern eine rein operative Funktion – ein Imperativ, um effizient zu arbeiten.
- Daten als strategischer Differenzierer: Daten schaffen unmittelbare Wettbewerbsvorteile und sind Teil Deines "How-to-Win" in Deiner Strategie. 4. Daten als Geschäftsmodell: Daten erweitern oder definieren das Geschäftsmodell und sind zentraler Bestandteil Deiner Wertschöpfung. Willkommen in der digitalen Ökonomie.
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Warum ist diese Einordnung wichtig?
Die Klarheit über Deine Datenbedarfe gibt Dir Leitplanken, welche Kompetenzen und Systeme Dein Unternehmen entwickeln und priorisieren sollte. So entscheidest Du bewusst, wie viel Zeit, Geld und Energie in Daten, Analytics und KI investiert werden – und wie diese Investitionen zur Unternehmensstrategie beitragen.
Welche Datenbedarfe hat Dein Unternehmen?
Ich unterstütze Entscheiderinnen dabei, eine datengetriebene Strategie zu gestalten und umzusetzen, die Mehrwert schafft. Schreib mir, wenn Du Klarheit und Handlungsempfehlungen für Deine (Daten-) Strategie möchtest!